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Tag: Wasser
Tischwasserfilter - BWT
Vor einer Weile bekam ich die Möglichkeit den Tischwasserfilter von BWT 2,7 Liter zu testen. Bis dato war mir Wasserfilter nur im Rahmen von Installationen bei der Wasserleitung etc. und als kostspielige Angelegenheit ein Begriff.
Ich freute mich also auf den Tischwasserfilter und war schon gespannt, ob man auch TATSÄCHLICH "anderes, besseres" Wasser zur Verfügung hat.
Vorweg sei gesagt, dass das Testobjekt mit seinen 2,7 Litern in einem 2 Personen-Haushalt zum Zuge kommen durfte. Bevor man sich einen solchen Filter kauft, ist es sicher empfehlenswert einmal auszutesten, wie viel Wasser man überhaupt für Tee, Kaffee etc. am Tag verwendet. Das gefilterte Wasser ist pro Tag aufzubrauchen und sollte nicht über Tage in der Kanne stehen.
Warum filtern?
Reduzierung von Kalk und Schwermetallen
Reduzierung von geruchs- und geschmacksstörenden Stoffen
Resultate:
klares Wasser
wohlschmeckendes Wasser
Kostenersparnis
besseres Wasser
Mit dem BWT-Tischwasserfilter wird das Wasser nicht nur gefiltert und von unerwünschten Stoffen befreit. Kaffee, Tee und Co. schmecken eindeutig gehaltvoller, was das Resultat des Geschmacksträgers Magnesium ist. Das gefilterte Wasser wird nämlich zusätzlich noch damit mineralisiert. Für mich als Kaffee-Frischaufbrüher ist das wirklich wichtig. Mein Kaffee hat nun keine seltsamen Flecken und schmeckt vollmundiger; mein Wasserkocher braucht seit dem Testzeitraum keine Entkalkungskur. Das gefilterte Wasser ist ausserdem als reines Trinkwasser geeignet. Die Verwendung des Tischwasserfilters gibt mir ein wirklich gutes Gefühl inkl. aromatischen Ergebnissen in meinen Kaffee- und Teetassen.
17.11.2011, 17.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Kaffee ist kein "Wasserräuber"
Anderthalb Liter Flüssigkeit braucht der Körper täglich. Kaffee gehört auch dazu.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung widerspricht der landläufigen Meinung, dass Kaffee eine "Flüssigkeitsräuber" ist, der dem Körper wertvolles Wasser entzieht. Das oft empfohlene Glas Wasser zur Tasse Kaffee sei daher nicht nötig. Vielmehr zählen auch Frühstückskaffee und Nachmittags-Espresso für das tägliche Flüssigkeitskonto. Für viele Menschen leistet der schwarze Aufguss sogar einen wesentlichen Beitrag zur täglichen Gesamtwasserzufuhr.
Richtig ist, dass im Kaffee enthaltenes Koffein Harn treibend wirkt. Der Effekt ist jedoch nur vorübergehend und bei regelmässigem Kaffeekonsum weniger stark ausgeprägt. Bei höheren Koffeinkonzentrationen führt häufiger Kaffeegenuss neben der vermehrten Wasserausscheidung auch zu einem vermehrten Salz- und insbesondere Natriumverlust.
Vier Tassen täglich sind ok
Vor allem wegen seiner anregenden Wirkung auf Herz und Kreislauf sollte man Kaffee allerdings nicht als Durstlöscher nehmen. Hier sind Mineral- und Trinkwasser und andere kalorienarme Getränke, wie Schorlen aus Fruchtsaft und Wasser sowie Früchte- und Kräutertees die bessere Alternative. Gegen den täglichen Genuss von bis zu 4 Tassen Kaffee mit insgesamt 350 Milligramm Koffein ist allerdings nichts einzuwenden.
14.09.2009, 09.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL



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