it`s coffeetime

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: wissenswert

Ein wenig Statistik ...

Wussten Sie eigentlich, dass

  • … Kaffee nach Erdöl das zweitgrößte Handelsprodukt der Welt ist?
  • … der Verbrauch von Espresso im Vergleich zum Vorjahr  um 20 % gewachsen ist?
  • … Filterkaffee immer noch einen Marktanteil von 80 % hat?
  • … es in Deutschland mittlerweile 1.400 Coffeeshops gibt?
  • … Kaffee mit 146 Litern pro Kopf und Jahr noch vor Mineralwasser und Bier das beliebteste Getränk der Deutschen  ist ??

Nickname 03.11.2009, 16.21 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Konsequent

Der Herr Ludwig van Beethoven, seines Zeichens Komponist, war ein sehr GENAUER und dabei auch mächtig konsequent: Er zählte stets 60 Kaffeebohnen ab - nicht mehr und nicht weniger  - daraus braute er sich seine Tasse Mokka und genoss ihn in aller Ruhe ...

Nickname 01.11.2009, 11.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kaffee ist kein "Wasserräuber"

Anderthalb Liter Flüssigkeit braucht der Körper täglich. Kaffee gehört auch dazu.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung widerspricht der landläufigen Meinung, dass Kaffee eine "Flüssigkeitsräuber" ist, der dem Körper wertvolles Wasser entzieht. Das oft empfohlene Glas Wasser zur Tasse Kaffee sei daher nicht nötig. Vielmehr zählen auch Frühstückskaffee und Nachmittags-Espresso für das tägliche Flüssigkeitskonto. Für viele Menschen leistet der schwarze Aufguss sogar einen wesentlichen Beitrag zur täglichen Gesamtwasserzufuhr.

Richtig ist, dass im Kaffee enthaltenes Koffein Harn treibend wirkt. Der Effekt ist jedoch nur vorübergehend und bei regelmässigem Kaffeekonsum weniger stark ausgeprägt. Bei höheren Koffeinkonzentrationen führt häufiger Kaffeegenuss neben der vermehrten Wasserausscheidung auch zu einem vermehrten Salz- und insbesondere Natriumverlust.

Vier Tassen täglich sind ok

Vor allem wegen seiner anregenden Wirkung auf Herz und Kreislauf sollte man Kaffee allerdings nicht als Durstlöscher nehmen. Hier sind Mineral-  und Trinkwasser und andere kalorienarme Getränke, wie Schorlen aus Fruchtsaft und Wasser sowie Früchte- und Kräutertees die bessere Alternative. Gegen den täglichen Genuss von bis zu 4 Tassen Kaffee mit insgesamt 350 Milligramm Koffein ist allerdings nichts einzuwenden.

Nickname 14.09.2009, 09.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kaffeelegenden

Ja - die Kaffeelegenden lesen sich ähnlich spannend wie Grimms Märchen. Aber wie kam es dazu, dass man die Bohnen des Kaffeestrauches röstet, mahlt und dann mit heißem Wasser aufbrüht? Eine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt es bisher nicht. Dafür ranken sich aber viele verschiedene Legenden um die Geschichte des Kaffees.


So erzählt z. B. Peter Lummel in seinem Buch „Kaffee – Vom Schmuggelgut zum Lifestyle-Klassiker; Drei Jahrhunderte Berliner Kaffeegeschichte“: „Ein brennender Kaffeestrauch oder zufällig ins Feuer gefallene Kaffeesamen sollen – eine von vielen Legenden vom Ursprung des Getränkes – gebildete Mönche in Äthiopien im 14. Jahrhundert darauf gebracht haben, den zweigeteilten Kirschkern (Bohne) über dem Feuer zu rösten, abzukühlen, zu mörsen und mit heißem Wasser zu vermischen. Das ideale Getränk war entdeckt, um sich bei nächtlichen Exerzitien und Gebeten besser wach halten zu können!“

Faustus Naironus Banesius schrieb 1671 in seinem Traktätlein vom Kaffee, dass es einst einen Kamel- oder Ziegenhirt gab, der sich darüber beklagte, dass seine Tiere keine Ruhe fanden. Er befragte den Prior. Dieser war der Meinung, dass das Futter der Tiere die Ursache beherberge. Der Hirt und zwei Mönche machten sich auf den Weg und fanden eine strauchartige Pflanze, die sie nicht kannten. Sodann bereiteten sie aus der Pflanze einen Aufguss und kosteten ihn. „Ohne das geringste Bedürfnis nach Schlaf verbrachten sie die ganze Nacht in einem angeregten und glücklichen Seelenzustand.“ Seitdem wurde der Kaffee für die Mönche im Kloster gekocht und Gäste durften kosten. Da die Gäste häufig Kaufleute auf der Durchreise waren, nahmen sie den Kaffee mit auf ihre Wanderschaft und verbreiteten ihn so im gesamten Orient.

Ähnliches erzählt auch der Autor Mark Pendergrast. Er weiß von dem Ziegenhirt Kaldi zu berichten, welcher seine Ziegen des Abends immer mit einem schrillen Pfiff auf seiner Flöte zum Heimgehen bewegte. Eines Abends aber pfiff er und keine Ziege kam. Er machte sich auf die Suche und fand die Ziegen, auf den Hinterbeinen tanzend, in der Nähe eines Strauches mit roten Beeren. Er sah, dass die Ziegen sich an Beeren und Blättern gütlich taten, probierte selbst ein paar und bemerkte, wie sich ein Kribbeln im ganzen Körper ausbreitete und er das Bedürfnis hatte, zu tanzen und zu singen. Er ging nach Hause, erzählte den Vorfall seinem Vater. Dieser habe, so Pendergrast, die Geschichte seines Sohnes verbreitet und so den Weg für den Beginn der Kaffeegeschichte geebnet.

Eine weitere Legende aus dem 13. Jhd. erzählt von der Lebensrettung Omars in der Wüste. Omar verliebte sich in die schöne Tochter des Kalifen und wurde deshalb in eine einsame Steinwüste verbannt. Das einzig Essbare, was er fand, war ein Strauch mit roten Beeren. Er nahm die Beeren auf seiner weiteren Wanderung mit und kochte sie mit Wasser auf. Der Trunk verlieh ihm neue Lebensgeister und heilte seinen Aussatz. Er traf auf einen kranken Einsiedler und heilte ihn mit Hilfe des heißen Getränks. Der Einsiedler zog weiter nach Mokka und berichtete dort von seiner Heilung. Dies kam dem Kalifen zu Ohren. Er erkannte in dem „Wunder“ Allahs Größe und Omars Unschuld. Omar durfte in die Stadt zurückkehren.

Es wird auch vom Propheten Mohammed berichtet, welcher den Genuss berauschender Getränke untersagte. Mohammed wurde krank. Da erschien ihm der Erzengel Gabriel mit einer Schale dampfender, dunkler Flüssigkeit. Mohammed trank und war gesund. So kam es, dass er diese Flüssigkeit, den Kaffee, als Ersatz für Bier und Wein empfahl.

Nickname 12.09.2009, 19.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Kaffee-Ernte

Die Kaffee Ernte ist ein echtes Ritual, bei dem keine Fehler passieren dürfen, wenn man den Kaffeetrinker am Ende einer langen Verarbeitungskette nicht verärgern möchte.


Da die meisten Pflanzen zur selben Zeit reif werden, müssen die Kaffeekirschen rechtzeitig gepflückt und sofort weiterverarbeitet werden, da sie weder lagerfähig transportierbar sind. Die immer noch aktuelle Handpflückmethode ermöglicht bei einer Vorauswahl ein Aussortieren der von Schädlingen befallenen Früchte. Direkt danach erfolgt die Aufbereitung. Vor Ort werden Fruchthaut, Fruchtfleisch und Pergamenthaut entfernt, damit man der eigentlichen Bohne das Wasser entziehen kann. Nicht überall auf der Welt werden die geernteten reifen Kaffeefrüchte auf die selbe Art und Weise aufbereitet. 
Dazu gibt es zwei Methoden: Die "nasse" und die "trockene" Aufbereitung, wobei die "nasse" den Duft und den Geschmack besser zur Geltung bringen soll. Ein Großteil der qualitativ hochwertigen Sorten wird in Guatemala, Costa Rica, Kolumbien, Mexiko, Kenia und Tansania "nass" aufbereitet. Dieser gewaschene Kaffee, auch "milds" genannt, wird in einem Fließwasserbad mit Quetschwalzen gereinigt. Gleichzeitig trennt man hochwertige von minderwertigen, obenauf schwimmenden Früchten. Anschließend wird das vorgequollene Fruchtfleisch in großen Bottichen oder Becken völlig abgelöst. Nach diesem Vorgang lässt man die Kaffeebohnen einige Tage trocknen. Danach werden die Rohkaffeebohnen in einer Schälmaschine, von den spröde gewordenen Pergamentschalen getrennt. Bevor es zum wichtigsten Arbeitsgang bei der Kaffeeherstellung, dem "Rösten", kommt, wird das feine Häutchen, das so genannte Silberhäutchen, das die Bohne als letztes umschließt, entfernt. Ohne dessen Ablösung wäre der Kaffee nicht gebrauchsfähig. Nun ordnet man die Bohne auf ihre "Dichte" hin. Das bedeutet, dass lediglich Bohnen von gleicher Größe, gleichem Gewicht und gleicher Farbe übrig bleiben. Dieses ist eine Grundvoraussetzung für einheitliche Qualität. Wenn der Rohkaffee fertig aufbereitet, verlesen und klassifiziert ist, wird er in Jutesäcke gefüllt und auf Reisen geschickt. Geröstet wird er erst an seinem Bestimmungsort.
 
Neben der "nassen" Form der Aufbereitung gibt es die weniger aufwendige und  ursprüngliche Trockenaufbereitung. Sie wird vor allem in Brasilien und Westafrika  angewandt. Dabei werden die Kirschen gewaschen und drei Wochen lang  auf ausgedehnten Betonflächen in der Sonne getrocknet, bis man die in ihr enthaltenen Bohnen mit Hilfe einer Schälmaschine rückstandsfrei herauslösen kann.
 
Ein ganz schön harter Job finde ich!!!

Nickname 22.08.2009, 12.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Kaffee-Anbau

kaffeepflanze2.jpgDie vorgezogenen Kaffeesetzlinge werden in tiefer, durchlässiger, neutraler oder leicht saurer Erde angepflanzt. Für ihr ertragreiches Gedeihen sind zahlreiche und intensive Pflegemaßnahmen notwendig. Dazu gehören das Jäten von Unkraut, das Entfernen der überflüssigen Zweige, um ein Höhenwachstum zu unterbinden, das Düngen der Erde, die Bewässerung in trockenen Gegenden, sowie der Kampf gegen Insekten und Krankheiten. Gegen Letzteres ist die Kaffeepflanze leider sehr anfällig. Aber auch Temperaturen unter +10°C können die Pflanze nachhaltig schädigen, ebenso wie minderwertige Erde. Es scheint also weitaus einfacher zu sein, Kartoffel und Kohl anzubauen - als eine Kaffeepflanze über den Winter zu retten!!!

Coffea canephora
Drei bis vier Jahre ausgiebige Pflege sind je nach Pflanzenart erforderlich, bis eine erste Ernte stattfindet, aber erst nach sechs Jahren kann mit einem normalen Ertrag gerechnet werden. Der Ertrag eines Kaffeebaums schwankt zwischen 400 und 2000 g Arabica- und zwischen 600 und 2200 g Robusta- Kaffeebohnen. Die Blüte und Erntezeiten sind je nach Pflanzenart, Region und Breitengrad sehr unterschiedlich. Wenn man jetzt mal die Zeit bis zur Ernte und den Ertrag plus den Arbeitsaufwand berechnet, ist unser Kaffee hier doch preiswert - oder??
 
Bei jeder Tasse dieses Gebräus sollte man einen Moment die Augen schließen und sich die Kaffeebauern bei ihrer Arbeit vorstellen ... und einen großen Schluck auf ihr Wohl nehmen!

Nickname 06.08.2009, 14.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Anbau des Kaffees

Der Kaffeestrauch ist eine äußerst empfindliche Pflanze. Er gedeiht nur in den Tropenzonen, da er Wärme und dauernde Feuchtigkeit bei regelmäßigen Temperaturen zwischen 17°C und 23°C benötigt. Am besten gedeiht er zwischen 600 und 1200 Metern Meereshöhe. Der Hochlandkaffee, "high grown" genannt, ist wegen seiner ausgezeichneten Qualität bei Kaffeekennern besonders beliebt. Eine echte wirtschaftliche Bedeutung haben jedoch nur zwei Arten von Kaffeebäumen: Kaffee Arabica  (Coffea arabica) und Kaffee Robusta (Coffea robusta). Beide stammen ursprünglich aus Afrika.
 
Kaffee Arabica / (Coffea arabica)
 
Die Arabica-Bohne stammt keinesfalls aus Arabien - auch wenn der Name es vermuten lässt - nein, sie ist in Äthiopien zu Hause, der Urheimat des Kaffees und bei ihr handelt es sich um ein empfindliches Böhnchen im Gegensatz zu der Robusta-Kaffeebohne. Zum guten Gedeihen braucht die Arabica-Bohne eine Durchschnittstemperatur von 18 - 25 Grad Celsius und sie wird hauptsächlich in Südamerika angebaut. Ihr Bekanntheitsgrad ist am größten, sie ist am weitesten verbreitet und wird wohl auch am meisten geschätzt..
 Ihre Bohnen haben eine schöne längliche und glatte Form, Aroma und Geschmack sind von ausgezeichneter Qualität mit einem geringen Koffeingehalt von 0,9 bis 1,4 %. Ihre Crema nimmt einen vollen rotbraunen Ton an.
 
Kaffee Robusta / (Coffea robusta)
 
Die Pflanzengattung der Robusta wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt. Hier ist der Name äußerst treffend, denn die Robusta ist sehr viel widerstandsfähiger - wenn auch nicht ganz so wohlschmeckend - wie seine Verwandte, die Arabica. Die Robusta- Sorte ist schneller reif, nicht so anfällig gegen Parasiten und produktiver. Darüber hinaus kann man sie auch in tieferen Regionen anbauen. Das Ursprungsland der Robusta ist Zentralafrika. Angebaut wird er hauptsächlich in den tropischen Regionen von Afrika und Asien. Ihre Qualität ist eher mittel, ihr Geschmack bitter und herb, mit einem Koffeingehalt von 1,8 bis 4,0%. Die Bohnen sind hellbraun und haben eine rundliche, unregelmäßige Form. Die Crema hat einen herben, eher graubraunen Ton.
 
Für wohlschmeckenden, aromatischen Kaffee verwendet man also meistens die Arabica- Bohne. Kenner experimentieren aber auch gern mit unterschiedlichen, individuellen Mischungen, bei denen der Robusta- Kaffee seinen Anteil hat.
 
Die Hauptanbaugebiete von Kaffee ziehen sich wie ein Gürtel zwischen dem 30. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators um die ganze Erde, man spricht auch von der so genannten Kaffeezone. Zu den wichtigsten Kaffeeanbaugebieten  zählen Brasilien, Kolumbien, Indonesien, die Elfenbeinküste, Mexiko, Äthiopien, Vietnam und Guatemala.

Nickname 03.08.2009, 10.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Kaffeepflanze

kaffeepflanze.jpgAnfangs ordneten die Botaniker die Kaffeepflanze der Familie der Spindelbäume zu und etwas später glaubte man, die Kaffeepflanze wäre eine Unterart des Jasmin. Doch die beiden schwedischen Naturforscher Carl von Linnè und Antoine de Jussieu setzten sich aber mit ihrer Ansicht durch, dass die Kaffeepflanze in der Familie der Rubiazeen zu Hause ist.  Die Kaffeepflanze bekm den Namen "Coffea". Und unter diesem Namen gruppieren sich heute ungefähr 60 verschiedene Arten der Kaffeepflanzen, von denen man allerdings nur etwa ein Dutzend für den Kaffeeanbau verwendet. Die Bezeichnung Kaffeebaum  ist allerdings falsch - denn richtig ist er kein Baum sondern schlichtweg ein Strauch und wird ungefähr 2 - 3 Meter hoch. Der Coffea Arabika kann sogar die beachtliche Höhe von 5 Metern erreichen - für einen Strauch ganz schön hoch. Erkennen kann man ihn an den 10 cm langen und dunkelgrün glänzenden Blättern und an den weißen Blüten, die fast wie Jasmin duften. Nach einigen Monaten werden aus den Blüten ovale Steinfrüchte in der Form von roten Beeren. Sie ähneln in Größe und Farbe unseren Kirschen und deshalb redet man auch von Kaffeekirschen. Im reifen Zustand besitzen sie eine dunkle oder granatrote Haut, die das elastische und zuckerhaltige Fruchtfleisch fest umschließt und genau in diesem befinden sich die Samen, denen unser eigentliches Interesse gilt. Und diese Samen sind zwei mit der flachen Seite zueinander liegende Bohnen. Die Bohnen haben jeweils eine gewölbte und eine flache Seite. Jede Kaffeebohne ist der Länge nach gespalten - ähnlich unserem Frühstücksbrötchen und mit Pergamenthaut überzogen. Nach der Entfernung dieser Haut erscheint die Bohne je nach Sorte und Anbaugebiet grünlich, graugelb oder schiefergrau. Ein Kaffeebaum/Kaffeestrauch kann in einer gut geführten Plantage zwischen 25 und 40 Jahre alt werden.

Bildquelle - wikimedia

Nickname 16.07.2009, 22.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kaffee und Frau

In zwei Untersuchungen soll festgestellt worden sein, dass gerade Frauen vom täglichen Kaffeegenuss "profitieren"...

Mehr dazu bei Kaffee-geniessen.de

Nickname 09.09.2007, 17.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Cappuccino

Cappuccino ist keine Erfindung der Italiener. Der Cappuccino stammt vom österreichischen Getränk "Kapuziner" ab, der eine der beliebtesten Kaffeespezialitäten unseres Nachbarlandes war. Er gelangte wohl gegen Ende des 19. Jahrhundert mit österreichischen Soldaten nach Norditalien. Dort wurde aus dem Kapuziner der Cappuccino.
Nur  - wie kam der Kapuziner-Kaffee zu seinem Namen?
Kapuziner sind doch Mönche? So ist es! Das Heißgetränk wurde nach der Farbe ihrer Mönchskutte benannt. Deren Braunton soll die optimale Farbe für einen guten "Kapuziner" symbolisieren.

Nickname 09.09.2007, 08.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


25.September 2009
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