
Kaffee-Oliven-Sirup
Ich werde das Rezept testen, sollte jemand das selbe tun, würd ich mich über einen Erlebnisbericht sehr freuen ;-)
25.08.2009, 18.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Rezepte | Tags: Rezepte, Internet, Linktipp,
Die Kaffee-Ernte
Die Kaffee Ernte ist ein echtes Ritual, bei dem keine Fehler passieren dürfen, wenn man den Kaffeetrinker am Ende einer langen Verarbeitungskette nicht verärgern möchte.
Da die meisten Pflanzen zur selben Zeit reif werden, müssen die Kaffeekirschen rechtzeitig gepflückt und sofort weiterverarbeitet werden, da sie weder lagerfähig transportierbar sind. Die immer noch aktuelle Handpflückmethode ermöglicht bei einer Vorauswahl ein Aussortieren der von Schädlingen befallenen Früchte. Direkt danach erfolgt die Aufbereitung. Vor Ort werden Fruchthaut, Fruchtfleisch und Pergamenthaut entfernt, damit man der eigentlichen Bohne das Wasser entziehen kann. Nicht überall auf der Welt werden die geernteten reifen Kaffeefrüchte auf die selbe Art und Weise aufbereitet.
Dazu gibt es zwei Methoden: Die "nasse" und die "trockene" Aufbereitung, wobei die "nasse" den Duft und den Geschmack besser zur Geltung bringen soll. Ein Großteil der qualitativ hochwertigen Sorten wird in Guatemala, Costa Rica, Kolumbien, Mexiko, Kenia und Tansania "nass" aufbereitet. Dieser gewaschene Kaffee, auch "milds" genannt, wird in einem Fließwasserbad mit Quetschwalzen gereinigt. Gleichzeitig trennt man hochwertige von minderwertigen, obenauf schwimmenden Früchten. Anschließend wird das vorgequollene Fruchtfleisch in großen Bottichen oder Becken völlig abgelöst. Nach diesem Vorgang lässt man die Kaffeebohnen einige Tage trocknen. Danach werden die Rohkaffeebohnen in einer Schälmaschine, von den spröde gewordenen Pergamentschalen getrennt. Bevor es zum wichtigsten Arbeitsgang bei der Kaffeeherstellung, dem "Rösten", kommt, wird das feine Häutchen, das so genannte Silberhäutchen, das die Bohne als letztes umschließt, entfernt. Ohne dessen Ablösung wäre der Kaffee nicht gebrauchsfähig. Nun ordnet man die Bohne auf ihre "Dichte" hin. Das bedeutet, dass lediglich Bohnen von gleicher Größe, gleichem Gewicht und gleicher Farbe übrig bleiben. Dieses ist eine Grundvoraussetzung für einheitliche Qualität. Wenn der Rohkaffee fertig aufbereitet, verlesen und klassifiziert ist, wird er in Jutesäcke gefüllt und auf Reisen geschickt. Geröstet wird er erst an seinem Bestimmungsort.
Neben der "nassen" Form der Aufbereitung gibt es die weniger aufwendige und ursprüngliche Trockenaufbereitung. Sie wird vor allem in Brasilien und Westafrika angewandt. Dabei werden die Kirschen gewaschen und drei Wochen lang auf ausgedehnten Betonflächen in der Sonne getrocknet, bis man die in ihr enthaltenen Bohnen mit Hilfe einer Schälmaschine rückstandsfrei herauslösen kann.
Ein ganz schön harter Job finde ich!!!
22.08.2009, 12.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Wissen | Tags: Kaffee, Wissenswertes, Ernte,
Kaffee-Kuchen
5 Eier
250 g Zucker
250 Butter
125 g Mehl
125 Lindes- oder Kathreiner Kaffee
Vanillzucker
1 Teel. Backpulver
Die Eier trennen - das Eiweiss sehr steif schlagen und beiseite stellen. Zucker mit der Butter und dem Vanillzucker schaumig schlagen, dann das mit dem Backpulver geschmischte Mehl unterheben - ebenso den Lindes- oder Kathreiner-Kaffee. Ganz zum Schluss das Eiweiss vorsichtig unterheben und in einer runden Form (26 cm Durchmesser) bei Heissluft (160 Grad) backen. Danach üppig mit Schokoladenguss überziehen. Dieser Kuchen schmeckt auch hervorragend, wenn man ihn als Tortenboden einmal in der Mitte durchschneidet und ihn mit Buttercreme füllt ... ein - zugegebenermassen einmaliger Kuchen, der auch noch zwei Tage später schmeckt!!
16.08.2009, 23.44 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Rezepte | Tags: Kaffee, Backen, Rezept,
Schaufenster-Betrachtung
09.08.2009, 12.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Impression | Tags: Venedig, Foto, Kaffee,
Der Kaffee-Anbau
Die vorgezogenen Kaffeesetzlinge werden in tiefer, durchlässiger, neutraler oder leicht saurer Erde angepflanzt. Für ihr ertragreiches Gedeihen sind zahlreiche und intensive Pflegemaßnahmen notwendig. Dazu gehören das Jäten von Unkraut, das Entfernen der überflüssigen Zweige, um ein Höhenwachstum zu unterbinden, das Düngen der Erde, die Bewässerung in trockenen Gegenden, sowie der Kampf gegen Insekten und Krankheiten. Gegen Letzteres ist die Kaffeepflanze leider sehr anfällig. Aber auch Temperaturen unter +10°C können die Pflanze nachhaltig schädigen, ebenso wie minderwertige Erde. Es scheint also weitaus einfacher zu sein, Kartoffel und Kohl anzubauen - als eine Kaffeepflanze über den Winter zu retten!!!Bei jeder Tasse dieses Gebräus sollte man einen Moment die Augen schließen und sich die Kaffeebauern bei ihrer Arbeit vorstellen ... und einen großen Schluck auf ihr Wohl nehmen!
06.08.2009, 14.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Wissen | Tags: Kaffee, Wissenswertes,
Kaffeekreationen als Kalorienbomben
Mocha Frappé, Caramel Frappuccino oder einfach Latte Macchiato - wie auch immer diese trendigen Kaffeegenüsse heißen, sind wahre Kalorienbomben, die gut und gerne eine Mahlzeit ersetzen könnten ...
Ein Artikel bei t-online
04.08.2009, 10.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffeeklatsch | Tags: Ernährung, Kaffee, Internet, Gesundheit,
Anbau des Kaffees
Kaffee Arabica / (Coffea arabica)
Die Arabica-Bohne stammt keinesfalls aus Arabien - auch wenn der Name es vermuten lässt - nein, sie ist in Äthiopien zu Hause, der Urheimat des Kaffees und bei ihr handelt es sich um ein empfindliches Böhnchen im Gegensatz zu der Robusta-Kaffeebohne. Zum guten Gedeihen braucht die Arabica-Bohne eine Durchschnittstemperatur von 18 - 25 Grad Celsius und sie wird hauptsächlich in Südamerika angebaut. Ihr Bekanntheitsgrad ist am größten, sie ist am weitesten verbreitet und wird wohl auch am meisten geschätzt..
Ihre Bohnen haben eine schöne längliche und glatte Form, Aroma und Geschmack sind von ausgezeichneter Qualität mit einem geringen Koffeingehalt von 0,9 bis 1,4 %. Ihre Crema nimmt einen vollen rotbraunen Ton an.
Kaffee Robusta / (Coffea robusta)
Die Pflanzengattung der Robusta wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt. Hier ist der Name äußerst treffend, denn die Robusta ist sehr viel widerstandsfähiger - wenn auch nicht ganz so wohlschmeckend - wie seine Verwandte, die Arabica. Die Robusta- Sorte ist schneller reif, nicht so anfällig gegen Parasiten und produktiver. Darüber hinaus kann man sie auch in tieferen Regionen anbauen. Das Ursprungsland der Robusta ist Zentralafrika. Angebaut wird er hauptsächlich in den tropischen Regionen von Afrika und Asien. Ihre Qualität ist eher mittel, ihr Geschmack bitter und herb, mit einem Koffeingehalt von 1,8 bis 4,0%. Die Bohnen sind hellbraun und haben eine rundliche, unregelmäßige Form. Die Crema hat einen herben, eher graubraunen Ton.
Für wohlschmeckenden, aromatischen Kaffee verwendet man also meistens die Arabica- Bohne. Kenner experimentieren aber auch gern mit unterschiedlichen, individuellen Mischungen, bei denen der Robusta- Kaffee seinen Anteil hat.
Die Hauptanbaugebiete von Kaffee ziehen sich wie ein Gürtel zwischen dem 30. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators um die ganze Erde, man spricht auch von der so genannten Kaffeezone. Zu den wichtigsten Kaffeeanbaugebieten zählen Brasilien, Kolumbien, Indonesien, die Elfenbeinküste, Mexiko, Äthiopien, Vietnam und Guatemala.
03.08.2009, 10.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Wissen | Tags: Kaffee, Wissenswertes,
Die Kaffeepflanze
Anfangs ordneten die Botaniker die Kaffeepflanze der Familie der Spindelbäume zu und etwas später glaubte man, die Kaffeepflanze wäre eine Unterart des Jasmin. Doch die beiden schwedischen Naturforscher Carl von Linnè und Antoine de Jussieu setzten sich aber mit ihrer Ansicht durch, dass die Kaffeepflanze in der Familie der Rubiazeen zu Hause ist. Die Kaffeepflanze bekm den Namen "Coffea". Und unter diesem Namen gruppieren sich heute ungefähr 60 verschiedene Arten der Kaffeepflanzen, von denen man allerdings nur etwa ein Dutzend für den Kaffeeanbau verwendet. Die Bezeichnung Kaffeebaum ist allerdings falsch - denn richtig ist er kein Baum sondern schlichtweg ein Strauch und wird ungefähr 2 - 3 Meter hoch. Der Coffea Arabika kann sogar die beachtliche Höhe von 5 Metern erreichen - für einen Strauch ganz schön hoch. Erkennen kann man ihn an den 10 cm langen und dunkelgrün glänzenden Blättern und an den weißen Blüten, die fast wie Jasmin duften. Nach einigen Monaten werden aus den Blüten ovale Steinfrüchte in der Form von roten Beeren. Sie ähneln in Größe und Farbe unseren Kirschen und deshalb redet man auch von Kaffeekirschen. Im reifen Zustand besitzen sie eine dunkle oder granatrote Haut, die das elastische und zuckerhaltige Fruchtfleisch fest umschließt und genau in diesem befinden sich die Samen, denen unser eigentliches Interesse gilt. Und diese Samen sind zwei mit der flachen Seite zueinander liegende Bohnen. Die Bohnen haben jeweils eine gewölbte und eine flache Seite. Jede Kaffeebohne ist der Länge nach gespalten - ähnlich unserem Frühstücksbrötchen und mit Pergamenthaut überzogen. Nach der Entfernung dieser Haut erscheint die Bohne je nach Sorte und Anbaugebiet grünlich, graugelb oder schiefergrau. Ein Kaffeebaum/Kaffeestrauch kann in einer gut geführten Plantage zwischen 25 und 40 Jahre alt werden. Bildquelle - wikimedia
16.07.2009, 22.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Wissen | Tags: Wissenswertes, Kaffee, Natur,
Blitz-EisKaffee a la Bea
(4 Gläser - dazu nehme ich diese Latte-Macchiato-Gläser)
500 g Vanille-Eis
2 Becher Nescafe (Latte Macchiato, Expresso)
Sprühsahne
Eiswaffeln
Schokosplitter, Nescafepulver oder Nesquik-Pulver
Den Boden der Gläser mit Sprühsahne füllen (3 cm hoch) - darauf nach Geschmack Schokosplitter, Nescafe- oder Nesquik-Pulver geben - dann 2 Bällchen Vanillieeis - wieder Sprühsahne draufgeben - und ein wenig Schokosplitter oder Pulver. Dann das ganze mit dem Nescafe auffüllen - ungefähr bis 1 cm unter dem Glasrand. Als Abschluss ein Sahnehäubchen draufsetzen - mit Eiswaffeln dekorieren und mit einem langen Löffel sowie einem Trinkhalm servieren.
Die einfache Variante ist, wenn man den Eiskaffee aus dem Kühlregal im Supermarkt besorgt. Es geht natürlich auch mit starkem kalten Kaffee ...
Erfrischend, kreislaufstärkend und lecker .. mit der Option auf mehr!!!
15.07.2009, 08.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Rezepte | Tags: frisch, Rezepte,
Edles Aroma aus der Box
Ungewöhnliche Handarbeit: Die Kaffeespezialtät COFFEECUBE wird nach der schonenden manuellen Röstung mit natürlichen Aromen versetzt. Lohn der Mühe sind ungewöhnliche Genüsse: Schoko-Orange, Haselnuss, Spanisch Caramel oder Vanille.
www.coffeecube.de
12.07.2009, 10.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Ideen | Tags: Ideen, Kaffee, Aroma,
Wo kommt eigentlich der Kaffee her?
Einem normalen Kaffeetrinker wird es gar nicht so wichtig sein, wann und wo sein Lieblingsgetränk erstmals entdeckt wurde. "Nicht die Bohne" interessiert es ihn, solange eine Tasse dieses heißen, dampfenden und aromatischen Getränks vor ihm steht und er diesen einmaligen Kaffeeduft in seiner Nase verspürt.Tief im Dunkeln unserer Geschichte könnte man genau erfahren, wann und wie der Kaffee entdeckt wurde. Aber eines weiss man heute ziemlich sicher, dass der Kaffee seinen Ursprung in Äthoien - genau sogar aus dem abessinischen Hochland hat und dort möglicherweise aus der Provinz Kaffa - man beachte den Namen - stammt. Von dort aus ging der Kaffee seinen Weg nach Arabien, wo er erstmals als Getränk zubereitet wurde und den Volke dort schmeckte. Schnell erkannten die Araber die stimulierende Wirkung und den außergewöhnlichen Geschmack und trieben Handel damit.
Ob nun der Kaffee seinen Namen nach dieser Provinz bekam, ist nicht eindeutig geklärt. Darüber gibt es verschiedene Versionen und eine weitere davon könnte die Tatsache sein, dass das Wort Kaffee höchstwahrscheinlich von dem arabischen Wort "sei es" = Kahva - Kohoveh - Kaffa- oder Kahwa" hergeleitet ist und nach und nach durch die verschiedenen Aussprachen der Völker zu Kaffee wurde. Allerdings lässt sich das arabische Wort "Kahwa" sinnvollerweise mit Stärke und Lebenskraft übersetzen. Nach dieser Theorie könnte der tatsächliche Ursprung des Wortes Kaffee eher im Arabischen zu vermuten sein.
Allerdings wissen nur wenige Kaffeegenießer, wie ein Kaffeestrauch aussieht. Eigentlich kennt man den Kaffee nur als eine schöne braune Bohne oder als wohlriechendes Pulver. Dass die Kaffeebohne aus der sogenannten Kaffeekirsche gewonnen wird, deren Kern sie sozusagen bildet, ist vielen Menschen nicht bekannt.
Kaffee ist schon etwas einmaliges und aus unserem heutigen Leben in seiner vielseitigen Form gar nicht mehr wegzudenken wäre.
11.07.2009, 19.17 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kaffee-Wissen | Tags: Kaffeetrinker, Kaffee, Geschichte, Kaffeebohne, Kaffeestrauch,
COFFEE friends
Am 31. Mai 2008 öffnet der erste Bio-Coffee-Shop Deutschlands seine Türen.
COFFEE friends (am Tor zum Allgäu/Ausfahrt A7 Dietmannsried) hält täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr ein vielfältiges Kaffee- und Snackangebot in bester Bio-Qualität bereit. In moderner und stilvoller Atmosphäre mit herrlichem Bergblick ist jeder Besuch bei COFFEE friends garantiert ein Erlebnis.
Der große Eröffnungsevent findet am Samstag, 31. Mai 2008, ab 12.00 Uhr statt.
Alle Infos auf www.coffeefriends.de
28.05.2008, 20.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffeeklatsch | Tags: Bio-Kaffee, Coffee-Shop,
Kaffeehäuser und wer die Nase vorn hat ...
Lt. einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität ist der Testsieger Tchibo. Es wurde der Service der sieben führenden Coffee-Shop-Ketten in Deutschland miteinander verglichen.
Platz 1 für Tchibo gefolgt von Dunkin Donuts, Balzac Coffee, Starbucks, World Coffee, McCafè von McDonald und Segafredo.
Bei den Tests wurden die Gestaltung, Sauberkeit und Pflege der Räumlichkeit beachtet, aber auch das Produktangebot und die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter.
Mehr dazu bei welt.de oder about-drinks.com
Quelle: DISQ
26.05.2008, 21.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kaffeeklatsch | Tags: Coffee-Shops, Tests, Tchibo, Qualität,



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